Kunstmatinée: Die Blütezeit der Akademien (18./19. Jahrhundert)

Ein Künstler fällt nicht vom Himmel. Zwar herrscht nicht selten die Vorstellung des autonomen Künstlers, der nur seinem Talent verantwortlich ist, aber ursprünglich war die Kunst ein Handwerk, das nach bestimmten Regeln zu erlernen war. Auch als sich die Kunst vom Handwerk emanzipiert hatte, sollte sie irgendwie gelehrt werden. Es entstanden Akademien, deren Absolventen in erster Linie als Staatsdiener zum Ruhme der Nation tätig sein sollten. Doch im Kampf um die Freiheit der Kunst wandelten sich auch die Akademien. Die Suche nach der richtigen Künstlerausbildung ist letzten Endes immer verknüpft mit der Frage: "Was ist Kunst?"

In der Reihe "Wie wird man ein Künstler? Die Geschichte der Kunstakademien" geht es an diesem Termin um die Blütezeit der Akademien im 18./19. Jahrhundert.

Beginn:Donnerstag, 09. November 2017
Ende:09. November 2017
Uhrzeit:09:30 Uhr bis 11:15 Uhr
Dauer:Termin
Leitung:
Ursula Angelmaier
Nummer:20312
Ort:vhs, Spitalstr. 2a, Konvent, 1. OGAnfahrt
Raum:
Konvent, 1. OG
Gebühr:
9,00 €
Belegung:
 

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