Julius Echter 1572-1617
Ein umstrittener Fürstbischof im konfessionellen Zeitalter

In das Jahr 2017 fällt nicht nur das Reformationsjubiläum, sondern auch der 400. Todestag des Würzburger Fürstbischofs Julius Echter (1573-1617). In Würzburg erinnern bis heute seine zwei großen Gründungen an seinen Namen: das Juliusspital und die Julius-Maximilians-Universität. Die gesamte Region prägte er mit seinen Bauten. Das Fürstbistum führte er aus einer tiefen Krise und schuf einen modernen Territorialstaat. Doch Echter gilt auch als unerbittlicher Gegenreformator, als erbarmungsloser Gegner von Protestanten und Juden und als grausamer Hexenverfolger. Echter polarisiert bis heute.

Der Vortrag nähert sich der Person Echters und seiner Bedeutung vor dem Hintergrund der großen Themen seiner Zeit: Konfessionalisierung, Territorialisierung und frühmoderner Staat. Was bedeutete seine Herrschaft für das Fürstbistum und wie können wir heute zu einer angemessenen Beurteilung der umstrittenen Figur Echters gelangen?

Zusammen mit dem Stadtarchiv und dem Crailsheimer Historischen Verein.

Beginn:Montag, 16. Oktober 2017
Ende:16. Oktober 2017
Uhrzeit:19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Dauer:Termin
Leitung:
Dr. Rainer Leng
Nummer:11130
Ort:Rathaus, Forum in den ArkadenAnfahrt
Raum:
Forum in den Arkaden
Gebühr:
5,00 €
an der Abendkasse
Belegung:
 

 
 
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